Eigentlich wollte ich folgendes Buch hier empfehlen:
Public Relations Case Studies Fallbeispiele aus der Praxis
z.B. Imagekampagne für den Kreml? Wenn PR scheitert
Von Frank Weber
Doch leider hat der UVK-Verlag mir dies nicht gestattet. Und eine Einsicht in das Buch ebenfalls nicht erlaubt. Anscheinend hat der Verlag schon genug PR. Er braucht Blogger nicht oder mißversteht deren Bedeutung.
Dann sollen sich die Verantwortlichen doch weiterhin als PR-Maßnahme die Lachs-Häppchen auf der Buchmesse einverleiben und das dann als PR verkaufen. Viel Erfolg weitherhin.
Wer trotzdem etwas zum empfehlenswerten Buch lesen möchte, kann dies auf den Seiten von www.pr-professional.de tun.
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Mittwoch, 31. März 2010
Sonntag, 25. Februar 2007
(+)/-/ Ministerin v.d. Leyen macht endlich Familien-PR

Die CDU und die katholische Kirche überschlagen sich momentan wieder mal mit mittelalterlichem Gedankengut. Sie verteufeln die Vorschläge von Familienministerin Ursula von der Leyen als familienfeindlich. Dabei hat sie das Elterngeld eingeführt, um Familien die Verbindung von Familie und Job zu erleichtern. Und sie möchte mehr Krippenplätze einführen, damit Frauen und Männer auch dadurch Job und Kind besser vereinbaren können. Sie macht also einfach gute PR für die Familie mit Kindern. Schließlich ist sie Familienministerin und sieht dies als ihre Aufgabe. Ein großes Lob für sie. Aber CDU und Kirche beschwören den Geist des Mittelalters herauf, in dem sie Mütter wieder für mehrere Jahre an Herd und Wickeltisch allein verbannen wollen und ihr die Chance nehmen wollen, Job und Kind zu kombinieren. Das ist rückständig und einfach nicht zeitgemäß. Und welches Recht nehmen sich kinderlose zölibatäre katholische Priester heraus, sich zu Kindern zu äußern? Sie haben kein Recht dazu.
Bewertung und Fazit: großes Lob für von der Leyen (Perle +), pfui für CDU und Kirche /Niete -/.
Eingestellt von
pronomos presseagentur gesundheitswirtschaft
um
Sonntag, Februar 25, 2007
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Politik-PR
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